Die ultimative SEO Relaunch Checkliste

Als SEO Agentur hören wir im Zuge von Relaunch Projekten oftmals den Satz: «Wir benötigen keinen SEO Support, unsere Webentwickler:innen kümmern sich bereits darum.»

Ein paar Wochen nach dem Go-live zeigt sich dann jeweils, wie erfolgreich dieser Ansatz war. Im Idealfall werden die wichtigsten technischen Voraussetzungen auch wirklich korrekt umgesetzt und es entstehen keine gravierenden Visibilitätsverluste. Oftmals werden die erhofften Ziele des Relaunches jedoch trotzdem nicht erreicht und die SEO Performance dümpelt weiter vor sich hin.

Doch wie kann das sein? Schliesslich wurden erhebliche Ressourcen investiert, um sicherzustellen, dass die Webseite nach SEO Best Practice gestaltet ist. Die Anforderungen der Core Web Vitals sind erfüllt und es wurde extra darauf geachtet, dass jede Seite die erforderlichen On Page Elemente aufweist. Warum bleibt der Trafficzuwachs dennoch aus?

Die Antwort darauf ist ziemlich banal, aber entscheidend – es fehlte die Strategie.

Suchmaschinenoptimierung ist weitaus mehr als Canonical Tags, Redirects und Keywords. Für erfolgreiches SEO braucht es eine klare Strategie, welche auf analytischer und kreativer Arbeit beruht. Ein gutes technisches Set-up ist zwar die Grundlage für SEO Erfolge und trägt dazu bei, dass Suchmaschinen eine Seite lesen und verarbeiten können, aber es schafft keinen Mehrwert für die Nutzer:innen.

Im folgenden Artikel erkläre ich, welche Elemente ihr beachten solltet, damit euer Relaunch Projekt zum Erfolg wird.

Inhaltsverzeichnis

Suchmaschinentauglichkeit vs. Suchmaschinenoptimierung – ein wichtiger Unterschied

Den meisten Webseitenbetreiber:innen sind die gängigsten SEO Massnahmen mittlerweile bekannt und sie verstehen die Wichtigkeit von Keywords, Core Web Vitals und Google Updates. Was die meisten jedoch nicht wissen, ist, dass es einen fundamentalen Unterschied zwischen Suchmaschinentauglichkeit und Suchmaschinenoptimierung gibt.

Die Suchmaschinentauglichkeit fokussiert sich vorwiegend auf das technische SEO Set-up einer Website. Dabei wird sichergestellt, dass Suchmaschinen die Inhalte gut verstehen und verarbeiten können. Bei einem Relaunch ist diese Komponente essenziell, um zu gewährleisten, dass die bestehende Performance gehalten werden kann.

Relaunch Suchmaschinentauglichkeit
Relaunch ohne Visibilitätssteigerung

Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung hängt jedoch auch massgeblich von der Webseitenstruktur und der Qualität der Inhalte ab. Dieses Thema kann nicht nach einem Schema F abgehandelt werden und es muss wesentlich mehr Hirnschmalz hineingesteckt werden. Bei Relaunch Projekten wird diesem Bereich oftmals zu wenig Relevanz geschenkt oder es geht ganz einfach in der Hitze des Gefechts vergessen. Eigentlich schade – denn genau bei diesem Thema trennt sich oftmals die Spreu vom Weizen.

Relaunch Suchmaschinentauglichkeit
Relaunch mit Visibilitätssteigerung

Checkliste Technische SEO Elemente: Suchmaschinentauglichkeit

Wie bereits angedeutet ist ein sauberes technisches Grundgerüst die Basis für erfolgreiches SEO. Auch die besten Inhalte bringen wenig, wenn Google und Co. diese nicht lesen und verarbeiten kann. Im folgenden Abschnitt beschreibe ich die wichtigsten Elemente, die für eine optimale Suchmaschinentauglichkeit notwendig sind. Dabei ist jedoch wichtig zu erwähnen, dass ihr mit der Implementierung dieser Elemente keine erheblichen Performanceverbesserungen erwarten könnt. Sie bilden lediglich die Basis für die SEO Strategie, auf die ich im nächsten Kapitel eingehe.

Gibt es Seiten, die für die organische Suche nicht relevant sind und vom Crawling ausgeschlossen werden können?

Die robots.txt ist eine Textdatei, die sich im Rootverzeichnis der Domain befindet (z. B. https://digitalleverage.ch/robots.txt). Mit der robots.txt Datei könnt ihr Suchmaschinen mitteilen, auf welche URLs der Website sie zugreifen sollen. Dies dient hauptsächlich dazu, den Crawling Prozess zu steuern und eine Überlastung deiner Website mit unnötigen Anfragen zu vermeiden. Überlegt euch also bei der Erstellung der robots.txt genau, welche Seiten für die organische Performance nicht relevant sind und schliesst diese über die “Disallow” Regel aus der robots.txt aus.

robots.txt Textdatei

Gibt es URLs, die eine NOINDEX oder NOFOLLOW Direktive aufweisen?

Über die Meta Robots Tags noindex, nofollow könnt ihr steuern, welche Seiten in den Suchergebnissen erscheinen sollen. Überlegt euch also für jede Seite genau, ob sie für die organische Suche relevant ist oder nicht. Vor dem Go-live solltet ihr unbedingt den Indexierungsstatus für jede Seite prüfen, um sicherzustellen, dass wichtigen Seiten auch tatsächlich in den Suchresultaten erscheinen.

noindex nofollow

Sind alle indexierbaren Seiten in der XML-Sitemap enthalten?

Die XML-Sitemap ist eine Textdatei, die sich in der Rootdomain eurer Webseite befinden sollte (https://digitalleverage.ch/sitemaps.xml). Sie kann als eine Art Landkarte der Website betrachtet werden und zeigt Suchmaschinen, welche Seiten gecrawlt und indexiert werden sollen. Achtet deshalb darauf, dass alle indexierbaren Seiten in der XML-Sitemap erfasst sind.

Sind alle duplizierten Inhalte mit einem Canonical Tag ausgezeichnet?

Der Canonical Tag wird eingesetzt, um Webseiten mit doppeltem Inhalt als Duplikat zu kennzeichnen. Suchmaschinen können somit erkennen, an welcher Stelle sich die Originaldatei befindet. Vor dem Go-live solltet ihr sicherstellen, dass alle Duplikate einen entsprechenden Canonical Tag aufweisen, um eine Abstrafung durch Google zu vermeiden.

Grafik Canonical

Sind die verschiedenen Sprachversionen mit dem Hreflang Tag verlinkt?

Mit dem Hreflang Tag wird Suchmaschinen mitgeteilt, dass von einem spezifischen Inhalt mehrere Sprach- und/oder Länderversionen existieren. Der Tag hilft Google dabei, die geografische Ausrichtung der Website zu verstehen und stellt sicher, dass die Inhalte in der korrekten Sprach-/Länderversion ausgespielt werden.

Grafik Hreflang

Weisen alle relevanten Seiten einen Status Code 200 auf?

Damit Nutzer:innen und Suchmaschinen auf die Inhalte einer Website zugreifen können, ist es wichtig, dass alle indexierbaren Seiten einen Status Code 200 aufweisen. Zudem sollte vermieden werden, dass Fehlerseiten (4xx) und interne Weiterleitungen (3xx) auf der Seite verlinkt werden. Achtet also darauf, dass ihr Links zu solchen Seiten entfernt oder durch die neuen Zielseiten mit Status Code 200 ersetzt.

Werden alle geänderten URLs per 301 Redirect auf passende URLs weitergeleitet?

URL-Weiterleitungen spielen bei einem Relaunch Projekt eine zentrale Rolle. Für jede URL, die geändert wird, muss eine Weiterleitung auf eine passende neue URL mit Status Code 200 implementiert werden. Dadurch könnt ihr Suchmaschinen signalisieren, dass eine Seite umgezogen ist und sich nun an einer neuen Stelle befindet. Wenn ihr für wichtige URLs keine Weiterleitungen festlegt, geht die gesamte Ranking-Historie verloren. Dies kann zu erheblichen Performanceeinbussen führen.

Redirect Mapping

Hat jede Seite einen individuellen Title-Tag und eine Meta Description?

Metadaten liefern Suchmaschinen wichtige Informationen über den Inhalt einer Seite. Die wichtigsten Elemente sind dabei der Title Tag und die Meta Description. Jede Seite sollte über einen individuellen Title Tag und eine Meta Description verfügen. Idealerweise können die Elemente im CMS angepasst werden. Inhaltlich solltet ihr darauf achten, dass die Meta Daten den Inhalt der Seite kurz und bündig zusammenfassen und relevante Keywords beinhalten.

Meta Daten

Hat jede Seite einen H1-Header und passende Überschriften?

Header Tags versorgen Suchmaschinen mit wichtigen Informationen über die Struktur und den Inhalt einer Seite. In HTML-Dokumenten können sechs Überschriftarten verwenden werden, die mit <h1> bis <h6> gekennzeichnet sind. Die H1-Überschrift ist die wichtigste und sollte auf jeder Seite nur 1x verwendet werden. Idealerweise enthält sie relevante Keywords und beschreibt den Inhalt der Seite kurz und bündig. Die weiteren Überschriften können zusätzlich genutzt werden, um den Text zu strukturieren. Vor dem Go-live solltet ihr unbedingt sicherstellen, dass die Überschriften der Seitentemplates mit dem entsprechenden HTML-Markup ausgezeichnet sind.

H1 Überschriften

Erfüllen meine Seitentemplates die Vorgaben der Core Web Vitals?

Die Seitenladezeit ist seit längerer Zeit ein offizieller Google Ranking Faktor, der stets an Bedeutung gewinnt. Mit den Core Web Vitals hat Google im Jahr 2021 drei Faktoren festgelegt, auf deren Grundlage die „Page Experience“ gemessen wird:

  • Largest Contentful Paint (LCP)
  • First Input Delay (FID)
  • Cumulative Layout Shift (CLS)

Jede Metrik misst dabei ein anderes Merkmal beim Ladevorgang der Website. Bei der Entwicklung von neuen Seitenkomponenten im Zuge eines Relaunch Projekts solltet ihr darauf achten, dass die Schwellenwerte für die jeweiligen Metriken erfüllt sind. Mehr dazu findet ihr in unserer Core Web Vitals Case Study.

Core Web Vitals

Checkliste SEO Strategie: Suchmaschinenoptimierung

Jetzt, da wir die grundlegenden Anforderungen an das technische SEO Set-up kennen, beginnt der spannende Teil: die Strategie. Hier wird festgelegt, für welche Inhalte und Suchbegriffe sich eine Website positioniert. Ein Relaunch ist der perfekte Zeitpunkt, um die bisherige SEO-Strategie zu überdenken und neues, ungenutztes Potenzial zu erschliessen. Generell empfiehlt es sich für die Erarbeitung einer SEO Strategie professionellen Support beizuziehen, um die Schwerpunkte richtig zu setzen. Damit ihr dennoch einen groben Überblick über die wichtigsten Schritte für die Erarbeitung einer SEO-Strategie erhält, hier die grundlegenden Punkte.

In einem ersten Schritt solltet ihr immer eine Status-Quo Analyse der bisherigen Website durchzuführen. Dies ist wichtig, um sicherzustellen, dass ihr nach einem Relaunch nicht schlechter dasteht als zuvor. Dabei solltet ihr festhalten, welche Inhalte momentan gut funktionieren und welche nicht. Dies ist auch der perfekte Zeitpunkt, um die Webseite von Altlasten und Inhalten zu befreien, welche aus SEO Sicht keinen Mehrwert bieten. Versucht deshalb anhand von verschiedenen Metriken zu bestimmen, wie die individuellen Inhalte performen und welche Seiten in die neue Struktur übernommen werden sollten.

Status Quo Analyse

Nachdem ihr nun eine gute Übersicht über den aktuellen Stand der Website habt, gilt es neue Themenbereiche zu erschliessen, für welche eure Website positioniert werden soll. Dazu empfiehlt es sich, eine umfassende Keywordrecherche durchzuführen. Neben dem Google Keyword Planer gibt es eine Reihe an weiteren nützlichen Tools, welche euch bei der Recherche helfen.

Zu Beginn soll der Fokus möglichst breit gehalten werden, damit ihr ein ganzheitliches Bild über die Themenlandschaft gewinnt. Versucht euch dabei in die Position der Nutzer:innen zu versetzen.

  • Welche Suchbegriffe würdet ihr in die Google Suche eintippen, wenn ihr nach einer spezifischen Information sucht?
  • Für welche Themen interessiert sich eure Zielgruppe sonst noch?

In einem zweiten Schritt kann die Suche eingegrenzt werden. Versucht deshalb für alle relevanten Themenbereiche weitere spezifische Keywords und Fragestellungen zu finden, welche für eure Zielgruppe von Interesse sind.

Am Ende werden die Keywords in einer Liste gruppiert nach Thema, Suchvolumen und Relevanz zusammengefasst. Somit habt ihr eine gute Grundlage für die Erstellung der Informationsarchitektur.

Keyword Recherche

Zusätzlich zur Keywordrecherche solltet ihr auch immer eine Konkurrenzanalyse durchführen. Euere Konkurrenten:innen machen sich ebenfalls Gedanken über die optimale SEO-Strategie und sie haben ihre Inhalte im besten Fall bereits auf Grundlage einer Keywordrecherche erstellt. Ihr müsst also das Rad nicht komplett neu erfinden. Klickt euch dafür durch die Webseiten eurer Konkurrenten und versucht herauszufinden, welche Themen auch für euch relevant sein könnten. Dies ist oftmals eine gute Inspirationsquelle, um eure Keywordliste mit branchenrelevanten Suchbegriffen zu ergänzen. Keywordtrackingtools wie Sistrix und Searchmetrics helfen euch zudem dabei, wichtige Keywords eurer Konkurrenz zu identifizieren.

 

Beispiel der Keywordrankings von digitalleverage.ch gemäss Sistrix

 

Sistrix Rankings Digital Leverage

Die Informationsarchitektur bildet das Herzstück jeder Website. Eine durchdachte Webseitenstruktur hilft Besucher:innen beim Navigieren auf der Seite und ist somit ein entscheidender Faktor für die User-Experience. Doch auch aus SEO Sicht ist Informationsarchitektur ein zentrales Element. Sie zeigt Suchmaschinencrawlern die Beziehungen und Hierarchien innerhalb der Website und sorgt dafür, dass die Seiten gefunden und indexiert werden können. Die Informationsarchitektur sollte folglich so aufgebaut werden, dass Themen mit grossem SEO Potenzial einen prominenten Platz einnehmen und mit den richtigen Keywords optimiert werden. Die Keywordrecherche bildet demzufolge eine wichtige Basis für die Erstellung der Webseitenstruktur. Verwandte Themen sollen logisch miteinander verlinkt werden, um Themencluster zu schaffen und Suchmaschinen die semantischen Zusammenhänge zwischen den Themen aufzuzeigen.

Bei eurem Relaunch Projekt solltet ihr deshalb einen besonderen Fokus auf die Informationsarchitektur legen. Achtet darauf, dass die IA nicht auf Grundlage von Annahmen, sondern Daten erstellt wird und SEO Aspekte berücksichtigt werden.

IA Struktur

Bei einem Keyword Mapping handelt es sich im Prinzip um die Visualisierung der Keywordstrategie. Dabei werden die Informationen aus der Keywordrecherche mit der neuen Informationsarchitektur verknüpft, indem für jede Seite ein klarer Keywordfokus festgelegt wird. Zum einen hilft das Mapping dabei sicherzustellen, dass alle relevanten Keywords auf einer individuellen Seite abgedeckt werden. Zum anderen ist es eine gute Technik, um Keywordkannibalisierung zu erkennen und zu verhindern. Zusätzlich ist es eine gute Grundlage für die spätere Erfolgsmessung. Im Idealfall positionieren sich die Seiten nach dem Relaunch für die gesetzten Keywords.

Keyword Mapping

Inhalte sollten in erster Linie für Nutzer:innen geschrieben werden und nicht für Suchmaschinen. Dies solltet ihr bei der Content Erstellung stets im Hinterkopf behalten. Einfache On Page Optimierungen reichen heutzutage meistens nicht mehr aus, um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Damit eure Inhalte gut funktionieren, müssen sie einzigartige Informationen enthalten und einen Mehrwert für die Nutzer:innen darstellen. Die Suchabsicht sollte immer im Zentrum der Content Kreation stehen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass ihr eure Zielgruppe und ihre Bedürfnisse gut kennt und sie entsprechend abholt. Auch das Content-Format spielt dabei eine wichtige Rolle. Achtet deshalb darauf, dass ihr die Inhalte auf die unterschiedlichen Seitentypen abstimmt. Während sich beispielsweise Blogs und Wissensbeiträge hervorragend für längere Abhandlungen eignen, solltet ihr die Inhalte auf Produkt- und Kategorieseiten kurz und knackig halten.

In unserem Blogartikel Content Marketing Strategie erfährt ihr, wie ihr aussagekräftige Inhalte entwickelt und den Content-Market-Fit erreicht. 

Backlinks sind nach wie vor ein sehr wichtiger Rankingfaktor. Aus diesem Grund sehen wir fortlaufendes Linkbuilding als einen weiteren wichtigen Pfeiler für erfolgreiches SEO. Damit ihr einen guten Überblick über euer Backlinkprofil erhaltet, solltet ihr unbedingt in regelmässigen Abständen Backlink Analysen durchführen. Dies hilft euch dabei, Potentiale zu erkennen und entsprechende Massnahmen abzuleiten. Schaut euch dabei jeweils auch das Backlinkprofil eurer Konkurrenten an. Dies ist oftmals ein guter Anhaltspunkt, um qualitativ hochwertige Domains in eurer Branche zu identifizieren, die auch für euch spannend sein könnten. SEO Tools wie Ahrefs, Majestic und Semrush geben euch eine gute Datengrundlage für die Analyse.

Backlink Analyse mit Ahrefs

Für den Aufbau eines starken Backlinkprofils gibt es verschiedene Techniken:

  • Wiederherstellung von broken Backlinks
  • Manuelles Linkbuilding über Gastbeiträge
  • Linkbuilding über Social Media Plattformen
  • Automatisiertes Linkbuilding über Link-Magnets

Die Wahl der passenden Technik hängt stark von euren persönlichen Fähigkeiten und Ressourcen ab. Wir unterstützten euch gerne bei der Erarbeitung einer nachhaltigen Backlinkstrategie.

Fazit

Ihr seht also, SEO ist weder Magie noch Zauberei, sondern strategische, analytische und kreative Arbeit. Um das SEO Set-up eurer Website bei einem Relaunch nachhaltig zu verbessern, ist es deshalb wichtig, dass ihr genügend Zeit und Ressourcen für die SEO Strategie einplant. Wenn ihr diese Tipps beherzigt, stehen die Chancen gut, dass auch euer Relaunch Projekt ein voller Erfolg wird.

Bei grösseren Relaunch Projekten holt ihr euch am besten professionelle Unterstützung von SEO Expert:innen hinzu. Die können euch bei der Konzeption und der Umsetzung begleiten, um sicherzustellen, dass die neue Website den SEO Best Practices entspricht und die gesetzten Ziele auch tatsächlich erreicht werden.

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